Gerne sind wir Ihre Fliesenleger mit Handschlag-Qualität!

 

 

Klein, aber fein!

 

Im Jahre 2005 war die Zeit reif für eine größere Verantwortung, vertrauensvoll legte ich den Grundstein für meine eigene Firma. Wichtige Stufen auf meinem Weg bereiteten mich zur Ausübung des fachlich versierten Meisterbetriebes vor.

 

Knapp zwanzigjährige Berufserfahrung als Bauleiter und Prokurist in einer der größten Verlege-Firmen im norddeutschen Raum, der Firma Croonen, schulten mich ebenso wie meine Tätigkeit im Meisterprüfungsausschuss der Handwerkskammer und als Ausbildungsleiter.

 

Unsere Firmenphilosophie:

Arbeite so gewissenhaft, wie du für dich arbeiten würdest!

Matthias Bauer

Inhaber und Geschäftsführer   

 

Telefon:
+49 40 768 99 216      

 E-Mail:

mail@fliesen-bauer.eu

 

Meine Vita:

  • Gesellenprüfung
  • Erster Landessieger der Handwerksjugend Hamburg
  • Bundesdeutsche Meisterschaften im Fliesenverlegen
  • Fachabitur Bautechnik
  • Fliesen-, Platten- und Mosaiklegermeister
  • 20 Jahre Berufserfahrung im Vertrieb-Außendienst, Bauleiter, technischer Betriebsleiter, Ausbildungsleiter, Prokurist
  • Meisterprüfungsausschuss der Handwerkskammer Hamburg
  • Selbständigkeit seit 2005

 

 

 

Michael Ros

Fliesenleger-Geselle

 

 

Marcello Kunkel

Fliesenleger-Geselle

 

Jan Bauer

Fliesen-, Platten- und Mosaiklegermeister

 

 

 

Artur Miller

Fliesenleger-Geselle

 

 

Marco Bauer

Fliesenleger-Geselle

 

 

Kerstin Dechow

Büro

Weniger, aber besser.

Handwerklichkeit, Verantwortung und Natürlichkeit!

Einfachheit ist die höchste Form der Raffinesse.

Wir suchen Sie als qualifizierte Fachkraft -

rufen Sie an, lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

Dieser Zeitungsartikel (Ham-burger Abendblatt von Rolf Zamponi) spricht mir aus der Seele:

Es wird Zeit, dass sich was dreht. Anpacken braucht einen höheren Stellenwert. Nur dann wird sich das gesellschaftliche Bild der Berufe im Handwerk oder auch in der Landwirktschaft wandeln und es werden sich mehr unge Leute für solche Ausbildungen interessieren. Derzeit aber wird überall vor allem skizziert, begutachtet, geprüft und gleich wieder verworfen. Eine Gesell-schaft plant sich zu Tode. Unter Planern kursiert längst der Witz, dass man sich freuen könne, seine erste Planung nach der Ausbildung noch vor dem Ruhestand realisiert zu sehen. Eigentlich ist das nicht witzig!

Ohne Zweifel schadet schulische Bildung nicht. Aber was spricht dagegen, statt eines mittel-mäßigen Fachabiturs den Weg zum Gesellen oder Meister einzuschlagen? Als Handwerker sieht man, was man getan hat. Das kann glücklich machen. Dazu gibt es im Handwerk gute Chancen, in den Betrieben aufzusteigen oder sogar eine Firma als neuer Chef zu übernehmen.

Handwerker haben Kontakt zu Menschen, bieten Problem-lösungen an oder arbeiten oftmals jahre- oder jahrzehntelang für Stammkunden. Was ist daran schlechter, als in einem Büro Zettel auszufüllen?

Handwerk hat goldenen Boden, heißt es. Das hat sich nicht geändert!

Ja, manchmal ist es kalt, manchmal ist es dreckig, aber das Ergebnis lässt sich sehen, es existiert nicht nur virtuell. Es ist ein Hinweis, dass alle Schulen sich auf Azubi-Messen besinnen sollten, um den Schülern diese Welt nahe zu bringen. Dann besteht die Chance, dass sich was dreht.

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