Außenbereich

 

Auch im Außenbereich sind Fliesen eine gute Wahl des Bodenbelags, denn unterschiedliche Natureinflüsse fordern einen unempfindlichen und robusten Werkstoff.

 

Balkone und Terrassen müssen mit Feuchtigkeitseinflüssen, Lichteinstrahlungen, Temperaturschwankungen, Abrieb und Lasten zurechtkommen. Dabei noch optisch ansprechend auszusehen, das schaffen Fliesen! Aus dem richtigen Material hergestellt (beispielsweise Steinzeugfliesen), sind sie ein lang anhaltender Wegbegleiter für Ihren Außenbereich.

Weniger, aber besser.

Handwerklichkeit, Verantwortung und Natürlichkeit!

Einfachheit ist die höchste Form der Raffinesse.

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Dieser Zeitungsartikel (Ham-burger Abendblatt von Rolf Zamponi) spricht mir aus der Seele:

Es wird Zeit, dass sich was dreht. Anpacken braucht einen höheren Stellenwert. Nur dann wird sich das gesellschaftliche Bild der Berufe im Handwerk oder auch in der Landwirktschaft wandeln und es werden sich mehr unge Leute für solche Ausbildungen interessieren. Derzeit aber wird überall vor allem skizziert, begutachtet, geprüft und gleich wieder verworfen. Eine Gesell-schaft plant sich zu Tode. Unter Planern kursiert längst der Witz, dass man sich freuen könne, seine erste Planung nach der Ausbildung noch vor dem Ruhestand realisiert zu sehen. Eigentlich ist das nicht witzig!

Ohne Zweifel schadet schulische Bildung nicht. Aber was spricht dagegen, statt eines mittel-mäßigen Fachabiturs den Weg zum Gesellen oder Meister einzuschlagen? Als Handwerker sieht man, was man getan hat. Das kann glücklich machen. Dazu gibt es im Handwerk gute Chancen, in den Betrieben aufzusteigen oder sogar eine Firma als neuer Chef zu übernehmen.

Handwerker haben Kontakt zu Menschen, bieten Problem-lösungen an oder arbeiten oftmals jahre- oder jahrzehntelang für Stammkunden. Was ist daran schlechter, als in einem Büro Zettel auszufüllen?

Handwerk hat goldenen Boden, heißt es. Das hat sich nicht geändert!

Ja, manchmal ist es kalt, manchmal ist es dreckig, aber das Ergebnis lässt sich sehen, es existiert nicht nur virtuell. Es ist ein Hinweis, dass alle Schulen sich auf Azubi-Messen besinnen sollten, um den Schülern diese Welt nahe zu bringen. Dann besteht die Chance, dass sich was dreht.

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